7. Woche
Der heutige Sonntag verspricht ein weiteres Highlight: Mein Chef hat gefragt, ob ich an Basketball interessiert sei, was ich selbstverständlich bejahte. Daraufhin schenkte er mir 2 Karten für das heutige Spiel der Cleveland Cavaliers gegen die Denver Nuggets. Bis dato hatte ich Basketball bestenfalls im TV gesehen und jetzt erlebe ich es live, mein erstes NBA Spiel. Als dann Warren Buffet (der reichste Mann der Welt!) an mir vorbei läuft - er lässt sich das Spiel wohl auch nicht entgehen. Gut, ich reiß mich zusammen und lass ihn in Ruhe das Match genießen. Die Show vorab ist der Hammer, die Cheerleader heiß und die Stimmung in der nahezu ausverkauften Halle einzigartig. Obwohl ich nicht der größte Basketball-Fan bin, muss ich zugeben: Die Atmosphäre ist mitreißend! Auch wenn die Cavs heute verloren haben, es war ein wunderbarer Abend. Mein erstes NBA-Spiel soll nicht das letzte gewesen sein.
In der Firma beginnt unser zweitägiges Photo-Shooting mit einem Top-Fotografen. Unsere Themen sind mainstream und chic, die Ergebnisse professionell und äußerst sehenswert. Ebenso ist die Triebfeder der Leistungen schnell ausgemacht. Muss sich in Europa die Masse erst monate- oder jahrelang beweisen, bevor sie zum Profi-Shooting geladen wird, können sich hier sämtliche Teammitglieder, die über genügend Passion und Konzept verfügen, zumindest mit einer Kreation einbringen. Nicht selten stechen gerade diese Schöpfungen ins Auge.
Abends wohne ich dem Seminar „Living your dreams“, gehalten von John DiJulius, bei. Wie der Titel bereits vermuten lässt, geht es um die Gestaltung der eigenen Zukunft. Ganz nach dem Motto: Gedanken (Träume) als Vorwegnahme der Realität. Der Weg ist das Ziel; aber erst das Ziel bestimmt den Weg. Ich persönlich - als bekennender Anhänger der selbst erfüllenden Prophezeiungen - bin schlichtweg begeistert. Man schreibt sein eigenes Lebens-Storybord, warum auch nicht. Jeder sollte der Autor seines eigenen Lebens sein. Ein wahrhaft tiefschürfendes „Ich“-Seminar. Ich freue mich schon auf die nächsten 3 Montagabende.
Die Wochen rennen wie im Fluge vorbei, ⅓ der Zeit in Amerika ist schon vergangen.
Der nächste Tag ist traumhaft, wir haben um die 25 Grad und mein erstes amerikanisches Barbecue ist einfach himmlisch. Ach, wie hab ich die Sonne und das Grillen vermisst. Nur gut, dass als nächstes Miami auf dem Plan steht.
Die Wochen rennen wie im Fluge vorbei, ⅓ der Zeit in Amerika ist schon vergangen.
Der nächste Tag ist traumhaft, wir haben um die 25 Grad und mein erstes amerikanisches Barbecue ist einfach himmlisch. Ach, wie hab ich die Sonne und das Grillen vermisst. Nur gut, dass als nächstes Miami auf dem Plan steht.
Keine 24 Stunden später setze ich zur Landung auf Florida an. Mein Hotel liegt direkt am Miami South Beach: vom Zimmer aus hab ich freien Blick auf den Ozean. Bei 30 Grad heißt es nun raus aus den langen Sachen und ab an den Strand. Ach Gott, ist das herrlich! Ich erkunde die Insel, lass den ersten Tag genüsslich mit einem, na gut es waren zwei, Caipirinha ausklingen.
Der nächste Morgen beginnt sehr früh. Noch vor Sonnenaufgang breche ich, „bewaffnet“ mit Badetuch und Sonnenspray, zum südlichsten Punkt Kontinental Amerikas auf. Knapp 250 km, 43 Brücken (die längste misst über 11 km) sowie 34 Inseln später bin ich am Ziel: Der Ort, wo der Atlantische Ozean und der Golf von Mexiko aufeinander treffen, am Key West. Keine 150 km von der Küste Cubas entfernt, liegt Havanna zum Greifen nahe. Mit einem Jet-Ski jage ich hinaus zu den Inseln, wobei ich jedoch einmal unfreiwillig absteigen durfte. Die Stadt ist trotz Tourismus idyllisch, bietet neben Parks und Häfen, Shopping-Meilen, Bars und vielem mehr alles, was das Herz begehrt. Ein weiterer wunderschöner Tag, der mir in Erinnerung bleiben wird.
Abends, wieder in Miami angekommen, treffe ich mich mit Arbeitskolleginnen. Wir machen das Nachtleben unsicher.
Eine weitere Woche neigt sich dem Ende zu, ein letztes Mal schlendere ich über die Miami Beach, ja, so soll sich Urlaub anfühlen.
Der nächste Morgen beginnt sehr früh. Noch vor Sonnenaufgang breche ich, „bewaffnet“ mit Badetuch und Sonnenspray, zum südlichsten Punkt Kontinental Amerikas auf. Knapp 250 km, 43 Brücken (die längste misst über 11 km) sowie 34 Inseln später bin ich am Ziel: Der Ort, wo der Atlantische Ozean und der Golf von Mexiko aufeinander treffen, am Key West. Keine 150 km von der Küste Cubas entfernt, liegt Havanna zum Greifen nahe. Mit einem Jet-Ski jage ich hinaus zu den Inseln, wobei ich jedoch einmal unfreiwillig absteigen durfte. Die Stadt ist trotz Tourismus idyllisch, bietet neben Parks und Häfen, Shopping-Meilen, Bars und vielem mehr alles, was das Herz begehrt. Ein weiterer wunderschöner Tag, der mir in Erinnerung bleiben wird.
Abends, wieder in Miami angekommen, treffe ich mich mit Arbeitskolleginnen. Wir machen das Nachtleben unsicher.
Eine weitere Woche neigt sich dem Ende zu, ein letztes Mal schlendere ich über die Miami Beach, ja, so soll sich Urlaub anfühlen.

