Es ist Sonntag, 11.Feb.2007. Der erste Tag von Woche eins meiner Amerikareise. Noch befinde ich mich in Wien, es ist mein letzter Tag in Österreich. Meine Mitbewohnerinnen bereiten mir ein letztes Frühstück in unserer WG, während ich meine restlichen Habseeligkeiten einpacke. Ich freue mich über den Besuch all der so lieb gewonnenen Menschen, die sich noch persönlich von mir verabschieden. Sogar meine Patenkinder sind gekommen; ich muss schon sagen, dass ich äußerst gerührt bin. Mein Bruder trifft ein und wir versuchen alles einzuladen, um schließlich festzustellen, dass ich wohl etwas zu optimistisch hinsichtlich des Fassungsvermögens des Fahrzeugs war. Also gut, der Rest bleibt noch ein wenig länger im schönen Wien. Jetzt wird es ernst, die Abfahrt steht unmittelbar bevor, und die eine oder andere Träne lässt sich nicht mehr unterdrücken.
Jetzt aber los, erst mal zurück nach Good Old Germany. Daheim angekommen, wird alles verräumt und die letzten Vorbereitungen für Mittwoch werden getroffen, dem Tag X, an dem ich vom Münchner Flughafen Richtung Amerika abhebe. Ich „trommle“ noch schnell meine Freunde zusammen und genieße die letzten Abende mit ihnen und dem guten bayerischem Bier.
1. Woche
Der Weg zum Flughafen klappt wie geplant. Nach unzähligen Sicherheitskontrollen und beten, dass mein Gepäck nicht doch zu schwer ist (der Bierkrug musste einfach noch mit!), sitze ich im Flieger und hebe ab. Der Punkt „off no return“ ist überschritten, meine Reise unwiderruflich angetreten.
In Philadelphia angekommen, gebe ich mein Gepäck erneut auf, und eile zu meinem Anschlussflug nach Cleveland, dem endgültigem Reiseziel. Am Gate angekommen, stelle ich zum Entsetzen fest, dass sämtliche Flüge aufgrund eines „Blizzards“ (dt. Schneesturm) gestrichen wurden. Auf Nachfrage wird mir versichert, dass heute mit Sicherheit kein Flug mehr nach Cleveland geht, und morgen auch nur bei deutlicher Wetterbesserung. Na super! Mein Gepäck ist bereits aufgegeben, und ich blicke der ersten Nacht in Amerika entgegen, die sehr nach Flughafenboden aussieht. Ich leihe mir ein Handy aus und schildere meiner Firma die Situation. 20 Minuten später werd' ich zurückgerufen. Man sagt mir, dass ein Hotelzimmer in der Stadt gebucht ist und ich mir keine Sorgen machen soll. Ich begebe mich also auf die „streets of Philadelpia“ und hab’ wenigstens eine Dusche und ein weiches Bett. Ausgeschlafen und munter fahr ich am nächsten Morgen wieder zum Flughafen und checke die weitere Vorgehensweise ab.
In Philadelphia angekommen, gebe ich mein Gepäck erneut auf, und eile zu meinem Anschlussflug nach Cleveland, dem endgültigem Reiseziel. Am Gate angekommen, stelle ich zum Entsetzen fest, dass sämtliche Flüge aufgrund eines „Blizzards“ (dt. Schneesturm) gestrichen wurden. Auf Nachfrage wird mir versichert, dass heute mit Sicherheit kein Flug mehr nach Cleveland geht, und morgen auch nur bei deutlicher Wetterbesserung. Na super! Mein Gepäck ist bereits aufgegeben, und ich blicke der ersten Nacht in Amerika entgegen, die sehr nach Flughafenboden aussieht. Ich leihe mir ein Handy aus und schildere meiner Firma die Situation. 20 Minuten später werd' ich zurückgerufen. Man sagt mir, dass ein Hotelzimmer in der Stadt gebucht ist und ich mir keine Sorgen machen soll. Ich begebe mich also auf die „streets of Philadelpia“ und hab’ wenigstens eine Dusche und ein weiches Bett. Ausgeschlafen und munter fahr ich am nächsten Morgen wieder zum Flughafen und checke die weitere Vorgehensweise ab.
Der ursprünglichen Fluggesellschaft traue ich nicht mehr, zudem sind dort noch immer alle Flüge gestrichen. Also buche ich auf eine andere Airline um und kann meine Reise glücklicherweise fortsetzen. Zwar geht es erst noch nach Cincinnati, doch schließlich erreiche ich Cleveland mit über 24 Stunden Verspätung.
Am Flughafen werde ich bereits erwartet. Die Weiterfahrt endet jedoch erst einmal im Kaufhaus, da mein Gepäck nicht soviel Glück hatte wie ich. Frisch eingekleidet, geht somit der erste Tag in Cleveland zu Ende.
Neuer Tag neues Glück. 9 Uhr in der Früh treffe ich in der Firmenzentrale ein, dem Cooperate Office. Ich niste mich schnell in einem Büro ein und auf geht’s zur Salonbesichtigung. Wir sehen uns alle 4 Salons der Firma an. Sämtliche Mitarbeiter heißen mich herzlich willkommen. Die waren alle „gebrieft“ und wussten fast mehr über mich als ich selbst. Abends trifft doch noch mein Gepäck ein und somit geht die erste äußerst interessante und erlebnisreiche Woche mit auspacken zu Ende.
Am Flughafen werde ich bereits erwartet. Die Weiterfahrt endet jedoch erst einmal im Kaufhaus, da mein Gepäck nicht soviel Glück hatte wie ich. Frisch eingekleidet, geht somit der erste Tag in Cleveland zu Ende.
Neuer Tag neues Glück. 9 Uhr in der Früh treffe ich in der Firmenzentrale ein, dem Cooperate Office. Ich niste mich schnell in einem Büro ein und auf geht’s zur Salonbesichtigung. Wir sehen uns alle 4 Salons der Firma an. Sämtliche Mitarbeiter heißen mich herzlich willkommen. Die waren alle „gebrieft“ und wussten fast mehr über mich als ich selbst. Abends trifft doch noch mein Gepäck ein und somit geht die erste äußerst interessante und erlebnisreiche Woche mit auspacken zu Ende.

