Die Grundlänge mit meist zu feinen bzw. fusseligen Spitzen stellt oft ein Hauptproblem für die Kundinnen dar. Doch eine bestimmte Haarlänge bzw. Kürze muss die Frau von heute nicht hinnehmen, wenn man beim Schnitt die richtige Stufungstechnik anwendet. Hierbei kommt es hauptsächlich darauf an, dass soviel Haare wie möglich von der Stufung verschont werden, um eben ein zu dünnes Erscheinungsbild der Spitzen zu vermeiden. Nur der oberste Bereich um den Wirbel herum darf gestuft werden. Slicen, pointen und sonstige Schnitttechniken sollten bei feinem Haar, wenn überhaupt, nur sehr punktuell angewandt werden, egal wie toll sich die Technik anhört oder wie neu diese gerade sein mag.
Um dennoch eine gleichmäßige, kantenfreie Stufung zu erhalten entwickelten wir eine eigene Stufungstechnik. Mit dieser können wir fließende Übergänge bei maximaler Stufung garantieren.
Die Zeiten in welcher der kinnlange Bob als alleinige Lösung für feines Haar angesehen wurde sind vorbei, auch langes Haar kann ein tolles Volumen bekommen.
Fallen die Haare bis auf die Schultern, sollten die Spitzen jedoch häufiger nachgeschnitten werden. Wegen der ständigen Schulterberührungen neigen die Spitzen leichter zur Splissbildung. Regelmäßiges Nachschneiden (ca. alle vier Wochen) kann hier Wunder wirken. Dadurch bleiben die Haarspitzen frei von Spliss und können erst gar nicht ausfransen. Selbstverständlich dürfen dann wirklich nur die äußersten Spitzen geschnitten werden, eine Kunst die nicht jeder Friseur umzusetzen vermag.
Einzelne feine Stützhaare können bei richtigem Einsatz zudem ein tolles Ergebnis versprechen.
Schnitttechnik
