hunger MEIN FRISEUR TEAM bei weltgrößter Charity-Veranstaltung
2009
Friseurmeister und Journalist Michael Hunger aus Schongau begleitet mit seinem Team den Event der Friseurbranche. Längst ist es Tradition geworden, dass der heimische Friseurmeister direkt am Puls der Branche als Fachautor tätig wird. Hunger war mit seinem Team einmal mehr live vor Ort, als 15 weltbekannte Top-Teams Ihr Können sowie Kreativität unter Beweis stellten. Seit nunmehr 27 Jahren gehen bei der Alternative Hair Show die besten Akteure der Branche für einen guten Zweck auf die Bühne. Der Erlös der Show geht zugunsten des Leukaemia Research Fund, den Tony Rizzo, der Gründer der weltweit größten Charity-Show der Branche, ins Leben gerufen hat, um an Leukämie erkrankten Kindern zu helfen.
Den Rahmen hierzu bildete einmal mehr die ehrwürdige Royal Albert Hall, am Rande des Londoner Hyde Parks. Der Erlös der heurigen Alternative Hair Show belief sich auf die stolze Summe von rund 200.000 Euro. Parallel fand Europas größte Friseurmesse statt, hier werden die neuen Techniken und Trends gelebt. Auch hier ist der Schongauer Michael Hunger mitten drin statt nur dabei. Interviews mit diversen Top Stars wie John Frieda oder Patrick Cameron standen auf seinem eng gepackten Zeitplan. Wieder zurück in Schongau können sich die Kunden von den innovativen Neuerungen selbst überzeugen.
Bildunterschriften: (v.l.n.r.) Mit in London vor Ort waren Maria, Michael Hunger, Madeleine und Chrissi; (r. Bild) Fachautor Michael Hunger im persönlichen Interview mit dem int. Top-Stylisten Patrick Cameron
"Macher gesucht!" Recall-Finale in München mit zwei Schongauern
Zwei Schongauer kämpfen um den Titel - 21 Jugendliche stellen in München Kreativität und handwerkliches Können unter Beweis
Schongau – Kreativität und handwerkliches Geschick waren gefragt, als das Bayerische Handwerk ins Bildungszentrum der Maler- und Lackiererinnung nach München geladen hatte. Mit dabei Veronika Seiband aus Schongau und Jakob Bair aus Burggen. Die beiden Hauptschüler überzeugten die Jury bei „Macher gesucht!“ von ihren Ideen und sind nun im Finale. Vier Aufgaben mussten die Jugendlichen bestehen und dabei nicht nur ihre Kreativität und handwerkliches Geschick, sondern auch ihre Persönlichkeit unter Beweis stellen. Veronika Seiband stieg mit einem selbst geschweißten Phantasievogel in den Ring und konnte die Jury so von ihren Macherqualitäten überzeugen. Auch von Jakob Bair waren die Juroren begeistert. Der Burggener hatte ein Modell eines Zimmers angefertigt. Jurymitglied Michael Hunger aus Schongau ist von so viel Ideenreichtum beeindruckt: „Es freut mich sehr, dass die Jugendlichen Spaß daran haben, etwas eigenes zu schaffen.“ Im Finale am 20. Juni in den Studios des Bayerischen Fernsehens geht es dann für Veronika und Jakob um den Titel „Supermacher 2009“. ...
Bildunterschrift: Gewinner des Regionalfinales: Veronika Seiband (links) und Jakob Bair (rechts) mit Jury-Mitglied Michael Hunger
Schongau – Kreativität und handwerkliches Geschick waren gefragt, als das Bayerische Handwerk ins Bildungszentrum der Maler- und Lackiererinnung nach München geladen hatte. Mit dabei Veronika Seiband aus Schongau und Jakob Bair aus Burggen. Die beiden Hauptschüler überzeugten die Jury bei „Macher gesucht!“ von ihren Ideen und sind nun im Finale. Vier Aufgaben mussten die Jugendlichen bestehen und dabei nicht nur ihre Kreativität und handwerkliches Geschick, sondern auch ihre Persönlichkeit unter Beweis stellen. Veronika Seiband stieg mit einem selbst geschweißten Phantasievogel in den Ring und konnte die Jury so von ihren Macherqualitäten überzeugen. Auch von Jakob Bair waren die Juroren begeistert. Der Burggener hatte ein Modell eines Zimmers angefertigt. Jurymitglied Michael Hunger aus Schongau ist von so viel Ideenreichtum beeindruckt: „Es freut mich sehr, dass die Jugendlichen Spaß daran haben, etwas eigenes zu schaffen.“ Im Finale am 20. Juni in den Studios des Bayerischen Fernsehens geht es dann für Veronika und Jakob um den Titel „Supermacher 2009“. ...
Bildunterschrift: Gewinner des Regionalfinales: Veronika Seiband (links) und Jakob Bair (rechts) mit Jury-Mitglied Michael Hunger
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Schongaus zweiter Stadtchef in professionellen fachkundigen Händen
Grüß Gott, liebe Leser!
Gar zarte Hände haben des Huber Paules Kopfhaut massiert bei der Jobmesse der Pfaffenwinkel-
Realschule in Schongau. Am Friseur-Stand hat sich der zweite Schongauer Stadtchef von Alexandra Schilcher und Michael Hunger verwöhnen lassen. Ob die Massage die grauen Zellen vom Huber Paule angeregt hat? Vielleicht hat er ja dank der anregenden Behandlung eine Lösung gefunden, welche Einnahmequellen die Stadt Schongau noch so sprudeln lassen könnte, um das Loch in der Haushaltskasse zu füllen. Egal was dabei rausgekommen ist, eines ist klar: Betrachter dieses Bildes sollten den Eindruck verinnerlichen. Denn so etwas werden sie nicht mehr all zu schnell zu sehen bekommen. Denn normalerweise ist es der Huber Paule, der – zumindest im Stadtrat – eher dem ein oder anderen Stadtrat oder der Verwaltung ordentlich den Kopf wäscht, frotzelt
Euer Bazi
Gar zarte Hände haben des Huber Paules Kopfhaut massiert bei der Jobmesse der Pfaffenwinkel-
Realschule in Schongau. Am Friseur-Stand hat sich der zweite Schongauer Stadtchef von Alexandra Schilcher und Michael Hunger verwöhnen lassen. Ob die Massage die grauen Zellen vom Huber Paule angeregt hat? Vielleicht hat er ja dank der anregenden Behandlung eine Lösung gefunden, welche Einnahmequellen die Stadt Schongau noch so sprudeln lassen könnte, um das Loch in der Haushaltskasse zu füllen. Egal was dabei rausgekommen ist, eines ist klar: Betrachter dieses Bildes sollten den Eindruck verinnerlichen. Denn so etwas werden sie nicht mehr all zu schnell zu sehen bekommen. Denn normalerweise ist es der Huber Paule, der – zumindest im Stadtrat – eher dem ein oder anderen Stadtrat oder der Verwaltung ordentlich den Kopf wäscht, frotzelt
Euer Bazi
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Macher gesucht! Castingaktion für junge Handwerker
Nur noch ein paar Wochen Zeit haben 12- bis 18-Jährige, um beim „Macher gesucht!“ Projekt des Bayerischen Handwerkstags mitzumachen. Bei der Aktion können handwerklich Begabte eine Reise gewinnen, die sie begehrte Berufe aus nächster Nähe erleben lässt. KB
Vor allem an Schüler, die einen Handwerksberuf ausüben möchten, richtet sich die Aktion des Bayerischen Handwerkstags (BHT). Unter dem Motto „Macher gesucht!“ können sich Schüler und Schülerinnen noch bis zum 31. März unabhängig von ihrer Schulbildung bewerben. In Castings, die laut Homepage ohne Gesang und Dieter Bohlen auskommen, können Jugendliche beweisen, dass sie das Zeug zum „Macher“ haben. Jens Christopher Ulrich von der Handwerkskammer München erklärt: „Wir suchen junge Leute, die über Persönlichkeit und handwerkliches Geschick verfügen.“ Zu gewinnen gibt es Reisen zu spannenden Berufen und Praktika in Handwerksberufen. Dieses Jahr können die Gewinner entweder bei den Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2010 im kanadischen Vancouver dabei sein, als Gast des BMW-Teams einen Rennboliden im belgischen Spa aus nächster Nähe erleben oder bei einem Fashion-Shooting dabei sein. Mit der Aktion möchte der Handwerkstag die Ausbildungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven im Handwerk aufzeigen. Die Teilnehmer erwarten verschiedene Spielrunden, ...
Vor allem an Schüler, die einen Handwerksberuf ausüben möchten, richtet sich die Aktion des Bayerischen Handwerkstags (BHT). Unter dem Motto „Macher gesucht!“ können sich Schüler und Schülerinnen noch bis zum 31. März unabhängig von ihrer Schulbildung bewerben. In Castings, die laut Homepage ohne Gesang und Dieter Bohlen auskommen, können Jugendliche beweisen, dass sie das Zeug zum „Macher“ haben. Jens Christopher Ulrich von der Handwerkskammer München erklärt: „Wir suchen junge Leute, die über Persönlichkeit und handwerkliches Geschick verfügen.“ Zu gewinnen gibt es Reisen zu spannenden Berufen und Praktika in Handwerksberufen. Dieses Jahr können die Gewinner entweder bei den Vorbereitungen für die Olympischen Spiele 2010 im kanadischen Vancouver dabei sein, als Gast des BMW-Teams einen Rennboliden im belgischen Spa aus nächster Nähe erleben oder bei einem Fashion-Shooting dabei sein. Mit der Aktion möchte der Handwerkstag die Ausbildungsmöglichkeiten und Karriereperspektiven im Handwerk aufzeigen. Die Teilnehmer erwarten verschiedene Spielrunden, ...
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Interview mit Michael Hunger von hunger MEIN FRISEUR TEAM zum Thema "In die Lehre bei den Eltern?"
Die Lehre im elterlichen Betrieb – eine praktische Sache, möchte man meinen. Oder birgt dieses Ausbildungs- und Erziehungsverhältnis mehr Tücken als angenommen? Zwei sehr unterschiedliche Sichtweisen zum Thema „Ausbildung bei den Eltern“. CU
Michael Hunger, Chef von hunger MEIN FRISEUR TEAM, hat vor kurzem das elterliche Friseurgeschäft in Schongau übernommen. Zuvor hatte er sich über zehn Jahre in aller Welt von den Besten seiner Zunft ausbilden lassen. Nach Berufsjahren im britischen Newbury, in Wien, San Francisco, San Diego, Los Angeles oder Las Vegas kehrte Hunger in seine Heimatstadt, „die Weltstadt Schongau“, zurück, wie er grinsend erzählt. „Zunächst hatte ich überhaupt nicht vor, Friseur zu werden.“ Als Schüler half der heute 30-Jährige gelegentlich im elterlichen Salon aus und wurde von den Kunden schon mal als „Nachwuchs-Chef“ tituliert. „Und wie das dann ...
Michael Hunger, Chef von hunger MEIN FRISEUR TEAM, hat vor kurzem das elterliche Friseurgeschäft in Schongau übernommen. Zuvor hatte er sich über zehn Jahre in aller Welt von den Besten seiner Zunft ausbilden lassen. Nach Berufsjahren im britischen Newbury, in Wien, San Francisco, San Diego, Los Angeles oder Las Vegas kehrte Hunger in seine Heimatstadt, „die Weltstadt Schongau“, zurück, wie er grinsend erzählt. „Zunächst hatte ich überhaupt nicht vor, Friseur zu werden.“ Als Schüler half der heute 30-Jährige gelegentlich im elterlichen Salon aus und wurde von den Kunden schon mal als „Nachwuchs-Chef“ tituliert. „Und wie das dann ...
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